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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Lassen sich Rückschläge in solchen Spitzenspielen unter normalen Umständen gegebenenfalls auch einmal verschmerzen, hat hier der maue Verlauf des ersten Saisondrittels zur Folge, dass dem Vorjahresdritten jeder liegen gelassene Zähler einen schmerzhaften Stich versetzt.  <p> „Den Punkt nehmen wir am Ende mit, wobei wir uns nach der ersten Halbzeit eigentlich mehr ausgerechnet hatten“, sagte RB-Coach Ralph Hasenhüttl, der danach Rang 2 als neues Saisonziel ausgab.  <a href="http://narkolog-herson.fzo-mifi-iate.ru">вывод из запоя</а><p>  Doch das Gegenteil war der Fall — der „Effzeh“ ging am Ende als 0:3-Verlierer vom Platz. Wieder wurde es nix mit drei Punkten, dafür setzte es bereits die neunte Niederlage im elften Spiel. Damit hat Köln schon jetzt so viele Niederlagen wie in der gesamten Vorsaison. <p> Da der FSV jedoch zum Ende einer Englischen Woche am Niederrhein gastierte, kam diese Unschlüssigkeit nicht von ungefähr — schon zuvor hatte es sich die Mannschaft schließlich zur Gewohnheit gemacht, ebensolche Partien in den Sand zu setzen. <p>  Dank der nun unmittelbar folgenden Aufgaben gegen Hamburg und Köln kann sich der Sport-Club einen blitzsauberen 9-Punkte-Lauf erhoffen — mit den dann zu Buche schlagenden 17 Zählern dürften Christian Streich und seine Mannen der Rückrunde bereits um einiges beruhigter entgegensehen.  </pre>


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<pre>Da im Gegenzug keine schwerwiegenden Abgänge zu verzeichnen waren, erklärte Sportchef Ralph Rangnick die Transferaktivitäten mit Anfang August offiziell für beendet.  <p> Ebenso wie dem FC Schalke kamen dabei auch den Freiburgern entscheidend die immer müder werdenden Beine der Gastgeber zu Gute; für die Geißböcke stellen die zahlreichen Englischen Wochen im Überlebenskampf einen offenbar nicht zu kompensierenden Standortnachteil dar.  <a href="http://obuchenie-optimizatsii-saita.mystrata.life">вывод из запоя</а><p>  Dennoch formulierte Trainer Dieter Hecking die Antwort auf die Frage nach dem Saisonziel betont zurückhaltend, man wolle „besser als Platz 9 in der Vorsaison abschneiden“. <p> Video: Nach dem knappen Heimsieg war die Freude beim Schalke-Trainer AndrÃ© Breitenreiter groß <p>  Doch das scheint nach dem 0:3 in Frankfurt nicht mehr als Wunschdenken, wie auch ein frustrierter Guido Burgstaller feststellen musste.  </pre> 


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<pre> Dabei gibt es natürlich durchaus Anhaltspunkte, warum der Dino mit einem Male wieder eine Zukunft hat: So ist Markus Gisdol mit seinem notorischen Optimismus nicht nur doch noch in die Köpfe der Spieler vorgedrungen — auch der Trainer selbst hat seine Wankelmütigkeit zuletzt abgelegt.  <p> Hatte jene Niederlage beim deutschen Rekordmeister jedoch noch der glücklose und letztlich wohl auch überforderte Markus Kauczinski verantwortet, zeigte nun Nachfolger Maik Walpurgis auf, wie man solch eine formidable Vorstellung auch ordnungsgemäß erfolgreich nach Hause bringt.  <a href="http://pakety-sozdanie-saita.mlm-continent.ru">раскрутка сайта</а><p>  Neben dem mauen Punktestand (21 Zähler) zeigt nicht zuletzt auch das Torverhältnis auf, wie viel die Leverkusener derzeit von einer Spitzenmannschaft trennt: Erstmals seit zehn Jahren droht das Team in dieser Wertung wieder mit einer negativen Bilanz in die Winterpause zu gehen. <p>  Acht der letzten neun Heimspiele gegen die Berliner gewann Schalke demzufolge „zu Null“ — wie auch in der vergangenen Saison. Im Februar vor einem Jahr siegten die „Knappen“ mit 2:0. <p>  Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€  </pre>


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<pre> Gegen die Fortuna müssen sie nun wieder in die Spur finden und könnten zudem erstmals seit neun Bundesliga-Matches in Folge eine weiße Weste behalten.  <p> Angesichts der sich seit einiger Zeit häufenden Ausfälle drängt sich die Frage auf, ob der Leipziger Kader für die zu bewältigenden Aufgaben nicht doch etwas zu knapp bemessen ist — noch sah es der Verein aber nicht als notwendig an, ein paar neue Spieler aus dem Transfer-Becken zu fischen.  <a href="http://epassporte-casino-list.wct.su">casino</a> <p> Während sich die Sachsen nämlich noch nie in einer derart fragwürdigen Verfassung in einen Schlagabtausch mit dem Liga-Primus begeben hatten, kann der deutsche Rekordmeister in gewohnter Weise darauf verweisen, über jegliche Anflüge von Zweifeln erhaben zu sein. <p>  Unter anderem auch die beiden Auswärtssiege der letzten zwei Spielzeiten sind schließlich verantwortlich dafür, dass sich der FSV für Bayer zumeist als eine sichere Bank erweist — lediglich zwei der jüngsten acht Duelle gingen aus Sicht der Gäste in die Binsen.  <p> Mit den in den letzten fünf Spielen eingeheimsten zehn Punkten wurde nicht bloß die rote Zone verlassen; so allmählich strecken die Gäste ihre Fühler sogar nach ganz oben aus.  </pre>


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<pre> Der Grund dafür, weswegen die „Wölfe“ nur leicht favorisiert in das Duell gegen den SC Freiburg gehen, dürfte der eher mäßige Rückrundenstart der Wolfsburger sein.  <p> Trotz zahlreicher Ausfälle holten sich die Fuggerstädter einen Punkt — weil sie nach dem 0:1 noch einmal zurückkamen. Schuster wertete diese Bereitschaft als Beleg für „eine sehr gute Moral und Mentalität“.  <a href="http://swinstarcasino.online-casino-south-africa.xyz">casino</a><p>  Diese Diagnose wurde am vergangenen Spieltag dann teilweise auch vom 2:0-Erfolg der Bayern an der Spree bestätigt — bei dieser Niederlage konnte man den Charlottenburger aber zumindest wieder attestieren, die eigene Haut so teuer wie möglich zu Markte getragen zu haben. <p>  Die Leverkusener scheinen es wieder einmal wissen zu wollen! Schon letzte Saison ging die Werkself mit den Bayern im Kampf um die Tabellenspitze früh auf Tuchfühlung, wurde jedoch im Laufe der Rückrunde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.  <p> Noch kurioser ist, dass der „Sport-Club“ seit seinem Sieg gegen Gladbach (3:1) keine zwei Punkterfolge mehr hintereinander gelangen.  </pre>


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